Fairmobil

Seit einigen Jahren wird der Besuch des „Fair Mobils“ als Projekt der Klassen 7 angeboten. Jeweils ein bis zwei Klassen pro Tag werden von den Mitarbeitern des Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe sowie älteren Mitschüler(inne)n und den Klassenlehrern betreut.

Morgens in den ersten beiden Stunden versammeln sich die Klassen in ihrem Klassenraum und befassen sich im Rahmen von Spielen und Diskussionen mit Regeln, Klassenproblemen und teambildenden Maßnahmen. Der Klassenlehrer hat gleichzeitig Gelegenheit, sich seine Klasse in Aktion zu betrachten, ohne selbst eingreifen und moderieren zu müssen.

Im zweiten Teil durchlaufen die Schüler(inne)n einen Stationenparcours. Es geht darum, möglichst gut im Team zu arbeiten und sich mit aktuellen Problemen (z. B. Cybermobbing) auseinanderzusetzen. Die Schüler werden im Vorfeld von ihren Klassenlehrern in fünf Gruppen eingeteilt. Dabei kommt es darauf an, dass möglichst gemischte Gruppen den Parcours bewältigen müssen. Ein Laufzettel dient der Orientierung.

Die Stationen werden von Mitarbeitern des Fair Mobils und älteren Schüler(inne)n betreut. Letztere erhalten im Anschluss eine Urkunde, die bei Bewerbungen sinnvoll eingesetzt werden kann.

Den Abschluss des Tages für die teilnehmenden Schüler(innen) bildet eine Auswertung im Klassenraum, bei der wieder der Klassenlehrer anwesend ist. Gleichzeitig räumen die Helfer(innen) auf und werten ihrerseits das Erlebte aus. Um 13 Uhr treffen sich die Klassenlehrer mit den Mitarbeitern des Jugendrotkreuz zu einem Abschlussgespräch. Es werden Erfahrungen ausgetauscht und Tipps und Hinweise gegeben.

Wer weitere Informationen zum Fair Mobil wünscht, kann sich an Frau Aschendorf wenden.